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Hochstapeln, leicht gemacht

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Lagern will gelernt sein. PRIME Selfstorage hilft dabei

Dirk H. steht hilflos vor seinem Mietabteil, Nr. 2094. Seit dem Umzug vor einem halben Jahr hat er seine Selfstorage-Unit nicht mehr geöffnet, und damals musste alles rasch gehen: Für Kisten, Sportzeug, Computerzubehör, Winterklamotten, ein paar antike Stühle und Aktenordner fand er in der neuen Wohnung erstmal keinen Platz und stopfte alles - schnell, schnell - in den frisch gemieteten Lagerraum. Und nun blickt er frustriert auf sein unkreatives Chaos.

Dringend sucht er ältere Unterlagen für die fällige Steuererklärung des Vorjahres. Und wo sind nochmal die Kisten mit den Schlaf- und Rucksäcken, den Wanderstiefeln und Outdoorjacken, die er nächste Woche für einen Kurzurlaub braucht?

Tipps vom Kundenberater

Zwar haben ihm die Kundenberater bei PRIME Selfstorage vor dem Einlagern jede Menge Tipps gegeben, wie das Mietabteil am besten zu nutzen ist. So richtig ernstgenommen hat er das nicht, gesteht sich Dirk H. nun ein.

Dass Kartons natürlich so beschriftet sein müssen, dass man von vorne sehen kann, was drin ist. Dass zwischen den Sachen genug Platz frei bleiben muss, damit alles zugänglich ist – auch weit oben, denn die Räume der Selfstorage-Abteile sind meist mindestens drei Meter hoch. Dass alles sinnvoll gestapelt wird. Dass es nützlich ist, einen Lager- und Lageplan zu zeichnen, sobald alles eingeräumt ist – innen an der Tür befestigt hilft er später bei der Orientierung.

Strenge Systematik

Die Objekte müssen, wie auch anders, von unten nach oben aufgebaut werden. Ein Prinzip, wie man es vom Kühlschrank kennt, der nach strenger Systematik eingeräumt sein sollte: Niemand würde auf die Idee verfallen, frischen Fisch oder Hack ganz oben zu lagern, wo es am wärmsten ist, und die Joghurts ins Gemüsefach zu legen.

Schweres gehört nach unten, Leichtes nach oben, am besten alles in die passenden Kartons verpackt, die bei PRIME Selfstorage im Onestop-Shop für Akten, Bücher, CDs und Werkzeuge oder als Allzweck-Kiste zu haben sind. Und für alles, was nicht in Kisten passt, sollte man ein paar Tipps und Tricks beachten:

  • Platz sparen: Sind die Möbel auseinandergebaut? Werden leere Schränke oder Behälter zur Aufbewahrung von kleineren Dingen genutzt?

  • Sauber machen: Kleidung muss gereinigt gelagert werden, sonst haben Schädlinge ihre Freude an den Überbleibseln von Hautschuppen oder Schweißausbrüchen. Auch Schuhe aller Art müssen sauber sein, sonst prägt sich der Schmutz ein und lässt sich später nur noch schwer entfernen.

  • Sorgfältig schützen: Für Sessel, Matratzen, Sofas und Möbel generell gibt es im Onestop-Shop die passenden Folien und Hüllen. Bilder, empfindliche Geräte, Geschirr, Sammlerstücke – das alles gehört in Luftpolsterfolie gepackt. Und für Kleidung empfehlen sich Aufbewahrungskästen.

  • Intelligent vorsorgen: Im Lagerraum hilft eine Leiter, eine Taschenlampe und ein wenig Werkzeug können auch nicht schaden.

 

Gefahrgut darf nicht ins Mietabteil

Immerhin hat sich Dirk H. seinerzeit an die Aufforderung gehalten, den Benzinkanister für den Rasenmäher lieber woanders unterzubringen. Denn alles was explodieren, leicht brennen, verdunsten oder verderben kann, was ätzend oder giftig ist, darf nicht in die Selfstorage-Unit. Das gilt auch für Lebewesen, Waffen und Munition.

Nachdem er sich beim Kundenberater eine Leiter ausgeliehen hat, findet Dirk auch die Kisten mit seiner Outdoor-Ausrüstung. Sie stehen irgendwo in der Mitte eines Stapels und sind schon reichlich zerdrückt. Immerhin ist das Schild mit der Beschriftung noch zu lesen: Es steht „Küche“ drauf.  


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Richtig verstauen mit Prime Selfstorage

Dirk H. steht hilflos vor seinem Mietabteil, Nr. 2094. Seit dem Umzug vor einem halben Jahr hat er seine Selfstorage-Unit nicht mehr geöffnet, und damals musste alles rasch gehen: Für Kisten, Sportzeug, Computerzubehör, Winterklamotten, ein paar antike Stühle und Aktenordner fand er in der neuen Wohnung erstmal keinen Platz und stopfte alles - schnell, schnell - in den frisch gemieteten Lagerraum. Und nun blickt er frustriert auf sein unkreatives Chaos.