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Kundengeschichte #2: „Viel Potenzial für Vereine“

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Viel Potenzial für Vereine

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Sechs Quadratmeter, ein verschachtelter Keller in einem Wohngebäude, im Prinzip ganz in Ordnung, von der Feuchtigkeit mal abgesehen. Dort lagerte bis vor einiger Zeit reichlich Equipment für eine traditionelle Demonstration, die jedes Jahr in Mannheim 70 000 bis 80 000 Menschen auf die Beine bringt. Und andere Teile der Ausstattung waren dazu noch verstreut auf diverse Privaträume. 

Der Veranstalter des Christopher Street Days (CSD), bei dem alljährlich am zweiten Augustwochenende in aller Welt Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender für ihre Rechte auf die Straße gehen, suchte eine professionellere Lösung. Steven Mohlau, 27, IT-Experte bei IBM und im Vorstand des CSD-Vereins Rhein-Neckar fürs Straßenfest zuständig, denkt strukturiert und prüfte in und rund um Mannheim systematisch bessere Möglichkeiten.

Das Gebäude von PRIME Selfstorage an der Neckarauer Straße war ihm schon voriges Jahr auf dem täglichen Weg zur Arbeit aufgefallen, als es noch im Bau war. Mohlau: „Ich war dann zeitnah bei PRIME Selfstorage und habe Angebot und Preise eingeholt.“ Und dann hat er verglichen. 

Halber Preis, stadtnahe Lage

Das richtige sortieren PRIME-Blog

Die Mitbewerber, sagt Mohlau, forderten für eine zehn Quadratmeter große Unit „fast das Doppelte“. Hinzu kam, dass die Niederlassung von PRIME Selfstorage nicht nur stadtnah liegt, sondern auch direkt an einer Haltestelle der Mannheimer Tram. Mohlau: „Da kam vieles zusammen. Der Standort, der Preis, die Haltestelle vor der Tür – die Entscheidung war schnell klar. Wir haben gleich einen Dreijahresvertrag abgeschlossen.“

Nun liegen und stehen große Spanplatten, mit denen bei der Demonstration die Seiten der Lkws gesichert werden müssen, dazu Sektgläser fürs Straßenfest und bunte Plastikhocker für die Kinderzone, Megaphone und Wasserkocher, Feuerlöscher, Zelte und Einweggeschirr in dem Mietabteil. Und weil das alles nur schlecht gestapelt werden kann, nahm Mohlau einen Service von PRIME Selfstorage in Anspruch: Das Unternehmen besorgte ihm einen Regalbauer – „die haben uns dann in drei Tagen alles geliefert“.

PRIME-Blog Einlagern leicht gemacht

Rundes Servicepaket

Ebenso nutzt Mohlau, der sich auch in seinem Unternehmen IBM und in der lokalen Politik für die Rechte der CSD-Community stark macht, andere Serviceleistungen für seinen Verein. So lässt er sich die Paletten mit den Programmheften direkt zu PRIME Selfstorage liefern und bucht noch dazu, dass die Fahrer alles bis zum Ablageort transportieren. Mohlau: „Solch einen Service bieten die anderen definitiv nicht.“ 

Wichtig ist ihm natürlich auch, dass verschiedene  Mitglieder des CSD-Vereins 365 Tage im Jahr Zugang zum Mietabteil haben. Für Vereine mit den vielen ehrenamtlichen Helfern sei das sehr wichtig, schließlich könne nicht jeder zu jeder Zeit „von seinem Arbeitsplatz verschwinden“. Mohlau: „Über den Code können wir jedem Zugang geben und müssen nicht mit Schlüsseln hantieren.“ Gerade für Vereine, die ihre Sachen oft nicht zentral unterbringen können, seien solche Mietabteile ideal. Mohlau: „Da ist doch noch sehr viel Potenzial vorhanden.“

Jetzt wird Mohlau wohl auch für private Dinge eine Unit mieten. „Demnächst will ich umziehen, „ sagt Mohlau, „und man kann ja vieles, aber nicht alles ausmisten.“


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Die Ordnung im Lagerraum PRIME-Selfstorage

Der Veranstalter des alljährlichen Christopher Street Days in Mannheim berichtet, wie besonders Vereine von der Dienstleistung Selfstorage profitieren können.