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Wo Selfstorage normiert und zertifiziert ist

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Hohe Anforderungen an eine umfassende Dienstleistung

Auf Ebay und bei Google, via Facebook und Twitter, oder auch traditionell gedruckt in den Anzeigenspalten von Wochen- und Tageblättern: Immer häufiger werden allerlei Dienstleistungen unter der Bezeichnung „Selfstorage“ angeboten.

Wer irgendwo eine Ecke in Keller, Garage oder Scheune frei hat, erhofft sich ein Zubrot von der Vermietung kleiner Lagerräume. Und auch immer mehr Möbelspeditionen, die in ihren Hallen Flächen freihalten können, bieten Abteile zur Miete an.

Sie alle wollen profitieren vom außergewöhnlichen Wachstum, das die deutsche Selfstorage-Branche Jahr für Jahr erzielt. Viele Privatanbieter meinen, sie könnten einfach das Geschäftsmodell des Zimmervermittlers Airbnb nachahmen. Sie wollen ihre Kleinlager online von privat an privat rasch losschlagen, oft ohne sich um Qualität und Sicherheit zu scheren. Andere versuchen es mit professionellerem Anspruch, bleiben aber hinter den Standards der Branche zurück.

Die europa- und deutschlandweite DIN EN 15696

Die nämlich sind seit 2009 festgelegt. Deutschland- und europaweit. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) in Berlin und das Brüsseler Comité Européen de Normalisation (EN) haben damals die Norm „DIN EN 15696“ beschlossen. Sie regelt detailliert, wie ein Selfstorage-Lager auszusehen hat. Das umfangreiche Dokument bestimmt von A wie Aufbau bis Z wie Zustand alle „Anforderungen an Selbsteinlagerungsdienstleistungen“, wie die etwas sperrige Überschrift zusammenfasst.

Ein Gütesiegel für die Profis

Aus den zahlreichen Vorschriften hat der Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V. ein Konzentrat destilliert: Sicher, sauber, trocken, hell und freundlich muss sich das Selfstorage-Center präsentieren, bequem zu nutzen sein und in der Nähe des Kunden liegen. Es hat sehr flexible Mietzeiten zu bieten, fast rund um die Uhr und rund ums Jahr zugänglich zu sein und die Privatsphäre der Kunden zu wahren. Transportwagen und große Aufzüge, Verpackungsmaterial für Umzug und Einlagerung sollen zum Serviceangebot gehören.

Nur Unternehmen, die diese Anforderungen erfüllen, erhalten dieses „Gütesiegel“. Nur wer es hat, kann überhaupt Mitglied des Verbandes werden. Und nur hier weiß der Kunde, ob privat oder gewerblich, dass für sein Hab und Gut optimal gesorgt wird.

PRIME Selfstorage: Hochburgen der Qualität

Die Anlagen von PRIME Selfstorage sind, sozusagen,

Hochburgen zertifizierter Qualität. Denn Martin Brunkhorst, Geschäftsführer von PRIME Selfstorage, hat als ständiges Mitglied im Arbeitsausschuss Transport und Lagerung des DIN und als Experte im Technical Committee TC 320 des EN federführend an der Norm DIN EN 15696 mitgearbeitet. Brunkhorst: „Die Bestimmungen waren ein bedeutsamer Schritt, die Qualität des professionellen Selfstorage zu definieren und zu vereinheitlichen.“

Die Experten haben damit auch klargemacht, dass Selfstorage mehr ist, als die Vermietung von Lagerräumen: „Selfstorage ist eine umfassende Dienstleistung“, sagt Brunkhorst, „die es nicht in Garagen oder Scheunen gibt.“

Informieren Sie sich hier über unsere nach DIN zertifizierte Dienstleistung.


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Auf Ebay und bei Google, via Facebook und Twitter, oder auch traditionell gedruckt in den Anzeigenspalten von Wochen- und Tageblättern: Immer häufiger werden allerlei Dienstleistungen unter der Bezeichnung „Selfstorage“ angeboten.